Hurra, hurra, mein Buch ist da!

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Unglaublich, aber endlich ist es da: Der erste Band meiner Drachenland-Saga: Die Eistrolle ist nun als eBook bei Amazon und als Taschenbuch bei BoD erhältlich. Das Buch ist überall bestellbar (ISBN-13: 9783748167549)!

Falls du keinen E-Reader hast, kannst du dir auch die kindle-App herunterladen und das eBook ganz bequem auf deinem Smartphone/Tablet oder PC lesen.

Oder du kaufst es dir als Taschenbuch und liest es auf die altmodische Art: So müsste ich es auch machen, denn ich lese ungern am PC 🙂

bsp2 Die Drachenland Saga Band1 Die EistrolleEs ist ein unglaubliches Gefühl, ein Buch in der Hand zu halten, auf dem der eigene Name steht! Nun habe ich das Cover ja schon tausendmal betrachtet und zusammen mit meinem Cover-Designer Renee Rott lange daran gefeilt, aber es ist nochmal ein ganz eigenes Erlebnis, dieses Buch mit seinem Cover richtig in Händen zu halten!

Von der Buchidee bis zum fertigen Buch

Es hat schon ganz schön lange gedauert, dieses Buch hier auf den Markt zu bringen. Angefangen hat es im Oktober 2016, als ich meiner Familie verkündet hatte, wieder am NaNoWriMo teilzunehmen. Eigentlich wollte ich eine Geschichte über ein geheimnisvolles Haus schreiben, die mir seit längerem im Kopf herumspukte. Aber meine Kinder maulten, ich sollte doch mal was für sie schreiben. Am besten ein Buch über Drachen.

Warum eigentlich nicht. Das geheimnisvolle Haus war sowieso noch nicht ganz ausgereift, also schwenkte ich kurzentschlossen um und brainstormte zwei Wochen vor Beginn des NaNo 2016. Ein dürres Grundgerüst entstand. Zum Teil brachten die Kinder ihre Ideen ein (die Namen der Drachen sind auf ihrem Mist gewachsen. Kennt ihr den Film Belle und Sebastian? Deswegen heißt Bell Bell.), aber es sollte ja eine Überraschung für sie werden.

Der NaNo 2016 reichte nicht, um das Buch fertig zu schreiben. Damals schrieb ich noch hobbymäßig, war dementsprechend gemütlich drauf und brauchte noch bis Mai 2017. Im Sommer 2017 durften es die beiden größeren Kinder dann lesen. Für die Kleinen ist die Geschichte noch nichts. Die müssen erst ein wenig älter werden.

Das Buch ist fertig geschrieben – und jetzt?

2017 war das Jahr, in dem ich ernsthaft überlegte, ob ich aus meinem Hobby – dem Schreiben – einen Beruf machen sollte. Im November wagte ich dann den Schritt, kündigte meinen Hauptjob und widmete mich mit voller Kraft dem Schreiben. Und so kam es, dass die Drachenland-Saga – Die Eistrolle an Testleser verschickt wurde und recht gut ankam.

Die Überarbeitung dauerte lange. Es waren ursprünglich über 120000 Wörter, also eine Buchlänge, die eher ungeeignet für eine Verlagsveröffentlichung ist. Wie gesagt, ich schrieb das Buch ursprünglich nicht mit der Absicht, es zu veröffentlichen. Ich schickte das Manuskript an ein paar Verlage und 3 Agenturen, bekam aber entweder keine Antwort oder Standardabsagen. Eine Agentur schrieb, es wäre zu lang. Also kürzte und kürzte ich, wo es nur ging. Heute weiß ich, dass der Weg fast nur über Agenturen führt. Beide, also Verlage und Agenturen anzuschreiben, macht keinen Sinn. Nur falls du es vorhast. Aber das wusste ich damals noch nicht. Oder seien wir ehrlich. Ich wusste es schon irgendwie, konnte es aber nicht glauben.

Warum ich mich fürs Selfpublishing entschieden habe

Dennoch habe ich mich dagegen entschieden, es noch einmal zu versuchen, das Buch über einen Verlag herauszubringen. Diese Abhängigkeit von einem Verlag, was Cover, Titel und allerlei Sonstiges betrifft, schreckte mich ab, vor allem nach der langen Wartezeit auf eine Antwort. Obwohl es für das Genre wahrscheinlich besser gewesen wäre, denn Jugendfantasy verkauft sich nun mal besser in einer Buchhandlung. Welche/r Jugendliche sucht sich in Online-Shops Bücher aus? Andererseits gibt es auch viele Erwachsene, die diese Art der Literatur lesen – ich selbst ja auch. Von daher gehe ich gerne dieses Wagnis ein.

Eigentlich bin ich den Weg über den Verlag nur deshalb gegangen, weil ich das Gefühl hatte, ich „muss“ es mal probieren. Der klassische Weg eben. Wie es früher so gelaufen ist.

Aber unsere Welt wird immer digitaler. Und Indie-Autoren werden heutzutage ziemlich ernst genommen und die Qualitätsansprüche, was selbstveröffentlichte Bücher angeht, sind inzwischen stark gestiegen. Nur diejenigen, die sich Mühe geben, haben hier Chancen. Mal eben ein Buch hinklatschen – nein, das geht heutzutage nicht mehr.
Ich finde das gut, denn auch ich habe hohe Ansprüche an meine Bücher. Und es reizte mich ungemein, das Marketing und alles, was mit der Buchveröffentlichung zusammenhängt, selbst in die Hand zu nehmen.

Selfpublishing bedeutet mehr Arbeit, macht aber auch Spaß

Natürlich habe ich gründlich unterschätzt, was eine Buchveröffentlichung alles an zusätzlicher Arbeit bedeutet. Das Schreiben selbst macht den kleinsten Teil der Arbeit aus, das habe ich inzwischen gelernt! Aber ich schätze mal, beim zweiten Buch wird alles schneller gehen, und beim dritten ist es schon Routine.

Schau dir bei der Gelegenheit auch gleich mal meine Autorenseite an! Die ist noch nagelneu und bestimmt muss ich noch ziemlich viel dran rumbauen, aber ich wollte trotzdem schon mal verkünden, dass es sie gibt!

Hurra, mein Buch ist in die Welt entlassen und ich hoffe, es gefällt den Leserinnen und Lesern genauso gut wie mir und meinen geschätzten Testlesern!

Übrigens, der zweite Band ist schon geschrieben, er heißt „Die Drachenland-Saga: Der Steindrache“ und da bin ich fast noch mehr gespannt als beim ersten Band, wie er den Lesern gefällt! Aber das dauert noch ein Weilchen, bis der 2. Band herauskommt.
(Pssst: Auch der dritte Band ist zur Hälfte geschrieben!)

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