So erzeugst du heftige Gefühle bei deinen Lesern

So erzeugst du heftige Gefühle bei deinen Lesern

Echte Gefühle

Wie packe ich meine Leserinnen und Leser beim Gefühl? Wie reiße ich sie so mit, dass sie mit Tränen in den Augen weiterlesen?

Wir wissen alle, dass ein Buch, das uns emotional aufwühlt, stärker im Gedächtnis bleibt als eines, das unsere Gefühle kalt lässt. Daraus lässt sich ganz einfach folgern, dass sich ein Buch, das den Leser noch länger beschäftigt, auch erfolgreicher sein wird, denn er wird es weiterempfehlen. Daher verkauft es sich besser, und das wollen wir Autoren schließlich.

Regel 1 Versetze dich in die Situation hinein

Hört sich banal an, aber es ist wichtig. Und mit hineinversetzen meine ich nicht nur, dir einfach zu überlegen, wie könnte sich deine Protagonistin in ihrer prekären Situation fühlen. Denn manchmal liest man in Büchern ziemlich seltsame Dinge, wie zum Beispiel: „Rolf knirschte mit den Zähnen und nahm den Stock in die Hand.” Hm, ganz ehrlich, ich habe noch nie jemand mit den Zähnen knirschen gehört, wenn er wütend war. Sowas hört man vielleicht nachts, wenn dein Ehemann seinen stressigen Alltag verarbeitet, aber wenn er wütend ist, benimmt er sich ganz anders.
Nein, steh auf und begib dich in dieselbe Drohhaltung, die deine Figur einnimmt. Oder roll dich mal probehalber auf dem Boden zusammen, wenn sie gerade Angst hat. Du wirst sehen, das macht etwas mit dir. In dir kommen ganz andere Gefühle hoch, als wenn du dir die Szene nur vorstellen würdest. Und dann wird es viel einfacher, passende Worte dafür zu finden. Deine Szene wird authentischer.

Regel 2: Lasse show für dich sprechen und vermeide tell

Ja, ich weiß, darüber haben wir schon oft gesprochen. Zum Beispiel HIER und HIER : Auch wenn es dir zu den Ohren herauskommt, es ist halt einfach so wichtig.
Kleines Beispiel: Wenn du ausdrücken willst, dass deine Figur Angst hat oder dass sie sich langweilt, dann schreibst du sicher nicht „Lara hatte Angst” oder „Lara langweilte sich”. Sondern du zeigst deinen Lesern, wie Lara die Treppe  hinunterhetzt, fast dabei hinfällt und sich immer wieder gehetzt umguckt. Oder in dem anderen Beispiel, wie sie verstohlen auf die Uhr sieht, gähnt, den Blick über die anwesenden Leute schweifen lässt, wieder gähnt und wieder auf die Uhr sieht, als wollte sie die Zeiger anschubsen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Stimmungen und Emotionen hervorzurufen. Alle Sinne ansprechen gehört dazu, auch Beschreibungen, Vergleiche, Erinnerungen aufkommen lassen
Mein Tipp
Stelle dir vor, deine Szene läuft im Kino. Dann versuche mal, passende Worte zu finden, was der Zuschauer sieht.
Bonuspunkt: In geschriebener Form hat die Szene den Vorteil, dass du auch auf Gedanken und Emotionen der Figur eingehen kannst. Auch kann ein Text mehrere Sinne ansprechen als der Film. Einen Film kann man nur sehen und hören, aber im Buch kannst du zusätzlich den Geruch, Geschmack, und wie sich etwas anfühlt, beschreiben.

Regel 3 Verringere die Distanz zwischen Leser und Figur

Wenn du einen personalen Erzählstil wählst, bist du schon mal viel näher an der Hauptfigur dran als mit einer auktorialen Erzählweise. Mehr zur Erzählperspektive habe ich hier geschrieben.
Allerdings gibt es auch hier Stolperfallen, die Distanz erzeugen und damit Gefühle killen.
„Wenn Felix an die Eistrolle dachte, wurde ihm schlecht vor Angst.”
Hm. Hier sind zwei Dinge problematisch. Erstens würde ein Protagonist nicht denken, dass er denkt. Und zweitens würde er auch nicht denken: Mir wird schlecht vor Angst.
Das Problem bei dieser klischeehaften Beschreibung (”schlecht vor Angst”) ist, dass dem Leser vorgeschrieben wird, wie der Text zu interpretieren ist. Es ist eine Erklärung des Autors und nicht die Sichtweise der Figur. Das schafft Distanz und verringert Emotionalität, weil wir nicht an den wirklichen Emotionen der Figur beteiligt werden. Felix würde wahrscheinlich eher so etwas denken: Was mach ich nur? Ich muss diesen idiotischen Eistrollen irgendwie eine Falle stellen! Sonst ist es aus mit Ricky und Farani!
Und das Ganze in personaler Erzählweise: Was sollte er tun? Er musste den Eistrollen irgendwie eine Falle stellen, sonst würden Ricky und Farani im Kerker elend verschmachten.
Hier steht mit keinem Wort, dass Felix Angst hat, aber ich denke, seine Verzweiflung kommt rüber.
Bestimmt ist es dir aufgefallen: Die Beschreibung wird konkreter. Es steht nicht eine allgemeine Floskel da, dass Felix schlecht vor Angst wurde, sondern es muss auch automatisch erklärt werden, warum Felix Angst hat. Ohne dass das Wort Angst überhaupt im Text vorkommt. Konkret ist immer besser als allgemein!
Traue deinen Lesern zu, dass sie zwischen den Zeilen lesen können. Eine Person denkt nicht, dass sie gerade dieses oder jenes Gefühl hat. Beschreibe stattdessen lieber die „echten” Gedanken der Figur.
Mein Tipp
Falls es dir schwerfällt, die wirklichen Gedanken deiner Figur auszudrücken, probier doch mal wie ich oben, die Szene in der Ich-Perspektive aufzuschreiben. Was würde „ich” als die Figur denken? Und dann formulierst du es um in die 3. Person.
Aber Achtung, ein paar Unterschiede gibt es da schon zwischen dem nackten ehrlichen Denken und dem, was dann hinterher in der personalen Erzählweise dastehen sollte.

Regel 4: Um Gefühle auszudrücken, sind Handlung und Dialog vorzuziehen

Handlung ist aktiv und  zieht den Leser in eine Szene hinein. Und wir möchten ja, dass der Leser mitfiebert und sich emotional einbringt.
Überlege mal, wie du die Gefühle anderer Personen mitkriegst. Eher selten, indem dir die Person sagt: „Hach, bin ich aufgeregt.”
Stattdessen erfahren wir eher über die Körpersprache, also Mimik und Gestik, wie es jemandem geht. In diesem Fall könnte die Person von einem Fuß auf den anderen wippen, die Arme hochreißen oder so etwas ähnliches.
Mein Tipp
Beobachte mal andere Leute und versuche zu erraten, wie sie sich fühlen. Wie drückt sich das konkret aus?
Oder Gefühle drücken sich im Gespräch aus, und zwar häufig zwischen den Zeilen.
Hier mal ein Beispieldialog aus der Drachenland-Saga „Der Steindrache”:
„Kann Laurin auch die Toten wieder lebendig machen?” Kein Vorwurf lag in der Frage, die Frau redete völlig emotionslos.
„Nein, das kann er nicht. Wen hast du verloren?”
„Meine Eltern. Meine Schwester. Und meine Großeltern.”
Felix presste die Lippen zusammen. „Hast du keine anderen Verwandten mehr?”
„Nein. Ich bin jetzt alleine. Total alleine.”
„Alleine bist du sicher nicht”, versuchte er sie zu trösten, obwohl er wusste, dass es wahrscheinlich sinnlos war. Wie konnte er nachvollziehen, wie es ihr ging? Er schluckte. „Viele hier haben so etwas erlebt. Es tut mir so leid für euch alle.”
Hier steht nirgendwo ein konkretes Gefühl, aber man kann aus dem Text schon schließen, dass es hier um Gefühle wie Trauer, Verzweiflung, Mutlosigkeit auf Seiten der Frau geht und bei Felix um Hilflosigkeit, Betroffenheit, Mitgefühl. Auch wenn oben steht, dass die Frau emotionslos redet, heißt das noch lange nicht, dass sie keine Emotionen hat. Aus unserer eigenen Erfahrung schließen wir als Leser, dass die Frau völlig betäubt ist vor Kummer.
Die Wahl der Worte, die du deiner Hauptperson in den Mund legst, ist also äußerst wichtig. Wenn die Frau gesagt hätte: „Mann, hau ab. Ich bin jetzt verdammt noch mal völlig allein.”, dann hättest du sofort gewusst, dass sie neben ihrer Verzweiflung auch Wut empfunden hätte. Auf die Wut hätte Felix sicher anders reagiert. Merke also, dass im Dialog vor allem die Wahl deiner Worte Gefühle auslösen oder hemmen. Die Stimmung, in der die Figuren sind, beeinflussen natürlich auch die Gefühle deiner Leser.

Regel 5: Lege deine Figuren tiefgründig an

Um die Gedanken deiner Figur beschreiben zu können, musst du natürlich wissen, was für ein Typ Mensch sie ist. Ist sie eher ängstlich und zögerlich? Oder furchtlos, fast schon leichtsinnig?
Es ist wichtig, dass deine Figur authentisch handelt. Emotionen kannst du mit allen Arten von Charakteren auslösen, aber da natürlich eine Hauptfigur vor allem Identifikation und positive Gefühle erregen soll, ist es ratsam, sie sympathisch zu entwerfen.
Das geht umgekehrt natürlich auch. Oftmals hassen die Leserinnen und Leser einen Antagonisten so sehr, dass ihnen die Geschichte vor allem wegen ihm im Gedächtnis bleibt. Prima. Genau das wollen wir erreichen. Lass deine Leser ruhig sprachlos, empört und fassungslos zurück. Wie das geht, kannst du hier nachlesen.

Regel 6: Vorsicht bei Tränen

Um den Leser zum Weinen zu bringen, lasse mal deine Hauptperson kräftig heulen … nein, Unsinn. Das klappt nicht.
Überlege mal, bei welchen Szenen du dir als Leser verstohlen die Tränen abwischst. Bestimmt nicht, wenn eine Figur in Tränen ausbricht. Mich nervt das sogar ziemlich oft, wenn die Hauptperson heult. Auch wenn sie einen guten Grund hat.
Denn Tränen bedeuten Schwäche, und wir Leser mögen Schwäche überhaupt nicht. Wir möchten uns mit einer starken Hauptperson identifizieren – auch wenn das der Realität überhaupt nicht entspricht, denn schließlich sind wir alle Menschen und haben Schwächen. Aber in Büchern ist das anders, da wollen wir Helden!
 
Mein Tipp
Wenn du in Versuchung gerätst, deine Protagonistin weinen zu lassen, halt erst mal inne. Was für Gefühle stecken da eigentlich dahinter? Angst? Verzweiflung? Wut? Mitleid? Egal was, aber überlege, wie du diese Emotionen besser ausdrücken könntest als mit Tränen.

Regel 7: Welches Gefühl willst du beim Leser auslösen?

Dies ist eigentlich eine Erweiterung von Punkt 6. Ganz wichtig: Man muss sich als Autor klarmachen, dass die Gefühle deiner Protagonistin nicht immer identisch sind mit den Gefühlen, die beim Leser ausgelöst werden.
Deine Figur fühlt Erleichterung und weint, weil sie sich endlich in die Arme ihres Liebsten sinken lassen kann. Aber beim Leser könnte dies Abwehr oder gar Abscheu hervorrufen, nach dem Motto, Mensch, sie war doch die ganze Zeit so stark, jetzt fällt sie in die Rolle des schwachen Weibchens und lässt sich total hängen.
Das wollen wir natürlich nicht.
Anderes Beispiel: Dein Protagonist schleicht durchs Haus, denn er will seiner Liebsten eine Überraschung auf den Nachttisch legen. Er ist freudig erregt, aber die Leserin weiß, dass hinter der Tür ein Monster auf ihn lauert. Dementsprechend sind ihre Gefühle – ganz anders.
Das kannst du natürlich planen und ist ohne Weiteres möglich. Nur unabsichtlich sollte es dir nicht passieren.
Es lässt sich also sagen, dass du die Gefühle deiner Figuren mit Bildern, Vergleichen und Beschreibungen ganz gut verdeutlichen kannst. Die Gefühle, die die Heldin hat, bewirken, dass sie je nach ihrem Charakter (den du angelegt hast) so oder so handelt.
Die Gefühle, die allerdings bei den Lesern durch dieses Handeln hervorgerufen werden, hast du nicht so leicht unter Kontrolle. Jeder Leser reagiert ja individuell. Das Einzige, was du machen kannst, ist, die Situation, in der sich deine Figur befindet, so gut zu beschreiben, dass sich die Leser hundertprozentig in sie hineinversetzen und ihre Gefühle nachvollziehen kann. Pssssst: Das erreichst du am besten mit show, don’t tell.

Regel 8: Löse Gefühle durch überraschende Wendungen aus

Wenn du es schaffst, dass deinem Leser vor Überraschung die Spucke wegbleibt, weil er das nie erwartet hätte – dann ist alles super gelaufen. Leser mögen Überraschungen und werden daher, wenn du es gut gemacht hast, bestimmt auch dein nächstes Buch kaufen.
Du kannst sowohl deinen Plot überraschend wenden lassen – beispielsweise bei einem Krimi, indem der Mörder nicht der Mann ist, sondern die Frau. Hm, vielleicht eher doch nicht. Das ist schon echt klischeehaft. Wie wäre es mit dem zartbesaiteten Rollstuhlfahrer, der früher im Zirkus Messerwerfer war, bevor ihn ein Unfall an den Rollstuhl gefesselt hat?
Du kannst aber auch eine Figur überraschend handeln lassen – beispielsweise, indem Sonja plötzlich auf die Rivalin losgeht, obwohl sie früher immer alles eingesteckt hat. Der Trigger könnte hier ein Erlebnis in der Vergangenheit sein. Du musst der Leserin natürlich später erklären, dass Sonja früher mit dem Wort „Kleine” von ihrem Vater niedergemacht wurde. Pech für die Rivalin, die Sonja als „Kleine” beschimpft hat.

Regel 9: Gefühle durch Atmosphäre auslösen

Du kannst es dir zunutze machen, dass Menschen mit einem bestimmten Setting auch bestimmte Gefühle verbinden. Ein Kerker, eine Burg mit düsteren Gängen … und schon läuft dem Leser ein angenehmes Gruseln über den Rücken.
Eine sonnenverwöhnte Insel, braungebrannte, gutaussehende Menschen mit einem Dauerlächeln im Gesicht – die perfekte Kulisse für einen Liebesroman.
So kannst du auf einfache Weise steuern, welches Grundgefühl in deinen Lesern vorherrscht.
Diese Methode lässt sich auch herunterbrechen auf einzelne Szenen. Wenn du eine Szene beschreiben möchtest, wie sich die zwei Verliebten zum ersten Mal treffen, so könnte der Blick der Hauptfigur auf in der Sonne glitzernde Schneeflocken auf den Tannenzweigen vorm Haus fallen (ist nicht so abgedroschen wie Blüten im Frühling, finde ich). Umgekehrt, wenn du eine düstere Atmosphäre für eine Szene brauchst, lass doch der Figur die Kaffeetasse aus der Hand fallen und die Scherben unheilvoll klirren. Je nachdem, WIE eine Figur auch etwas wahrnimmt, entstehen auch beim Leser andere Gefühle. Der Schnee im ersten Beispiel könnte auch als eiskalt, abweisend und erdrückend wahrgenommen werden.

Regel 10: Lass deine Figuren leiden

Sei nicht zu zimperlich mit deinen Figuren. Ja, es kostet Überwindung, die Figur richtig leiden zu lassen. Wir alle sehnen uns nach der heilen Welt, da geht es uns Autoren nicht anders. Aber tiefe Gefühle löst du damit nicht aus.
Ein gutes Beispiel finde ich hier das Schicksal von Claire und Jamie in Diana Gabaldons Outlander – Saga. Ist es nicht zum Haareausraufen, dass die beiden für ganze 20 Jahre getrennt waren? Hätte es nicht genügt, die Liebenden für ein oder zwei Jahre auseinanderzureißen? Dann wären sie immer noch jung … Aber ich wage zu behaupten, dass das nicht funktioniert hätte. Die ganze Dramatik entsteht eben durch diese wahnsinnig lange Trennung und das tiefe Mitempfinden der Fans für Claire und Jamie hätte die Autorin nicht erreicht, wenn sie die Zeit verkürzt hätte.
Andere Ereignisse, die tiefes Mitempfinden auslösen, sind zum Beispiel der Tod eines Kindes oder der Verlust von Gliedmaßen (siehe Jaime Lannister aus der Serie Game of Thrones)
Ganz allgemein könnte man sagen, der Verlust von wertvollen Dingen bzw. Menschen löst starke Gefühle bei den Lesern aus. Du musst nur dafür sorgen, dass sie ihnen auch tatsächlich wertvoll sind. Wenn Tante Emma gestorben ist und sie nur zu den Nebenfiguren gehört, die mit zwei Sätzen erwähnt wurde, geht ihr Verlust den Lesern nicht wirklich nahe.
Dagegen macht der tragische Sturz ins Wasser von Nesthäkchens Puppe Gerda den Leser wirklich betroffen, denn Gerda hat Annemarie bekommen, als sie drei Jahre alt war und hat natürlich eine entsprechende Bedeutung für sie. Der erste Band trägt auch den Namen Nesthäkchen und ihre Puppen.

Bonustipp: Stimuliere dich selbst beim Schreiben mit Musik

Hast du schon einmal erlebt, wie tief einem ein Musikstück in bestimmte Gemütslagen versetzen kann? Musik hat eine unglaubliche Kraft, Emotionen hervorzurufen. Ich habe von anderen Autoren gehört, dass sie sich mit ganz bestimmten Liedern in Stimmung zum Schreiben für bestimmte Szenen bringen und kann mir gut vorstellen, dass das funktioniert. Leider bin ich selbst jemand, der nur ohne Ablenkung schreiben kann. Aber vielleicht probierst du es mal aus. Denn je stärker man selbst in einer gewissen Stimmung ist, umso leichter wird es einem fallen, die passenden gefühlvollen Worte zu finden.
Und am allereffektivsten ist es, wenn du dir beim nächsten Buch verstohlen die Tränen abwischst oder wütend in die Kissen beißt, dich zu fragen, wie der oder die Autorin das bei dir geschafft hat. Mach dir ruhig Notizen …

One thought on “So erzeugst du heftige Gefühle bei deinen Lesern

  1. Tala T

    April 13, 2020 at 11:11pm

    Vielen Dank für die unglaublich anschaulichen Tipps – ich versuche, sie mir zu merken! 🙂
    Viele Grüße, Tala

    • Author

      Steffi

      April 14, 2020 at 12:01pm

      Vielen Dank, liebe Tala, für deinen netten Kommentar! Es freut mich immer sehr, wenn ich helfen konnte! Liebe Grüße, Steffi

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